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Handwerker Liste mit Telefon, Website und E-Mail aus Google Maps

Eine Handwerker Liste ist die Grundlage, wenn Sie Material, Software, Versicherungen, Finanzierung oder Marketing an Betriebe verkaufen. So bauen Sie sie aus Google Maps, ordnen sie nach Gewerk und Region und sprechen die Betriebe in Deutschland nach UWG und DSGVO an.

Das Wichtigste in Kürze
  • Marktgröße: Das Statistische Bundesamt zählte 2024 rund 564.000 Handwerksunternehmen, davon rund 476.000 im zulassungspflichtigen Handwerk. Im Schnitt sind 11 Personen je Unternehmen tätig.
  • Handwerksrolle: Sie taugt zur Prüfung, nicht für Kontaktdaten. Nach § 6 HwO sind Wohnanschriften und elektronische Kontaktdaten von der Übermittlung ausgeschlossen.
  • Praktischer Weg: Google Maps für Telefon, Website und Bewertung, die Betriebs-Website für die veröffentlichte E-Mail-Adresse, dann nach Gewerk und Region segmentieren.
  • Recht: Werbung per E-Mail braucht nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Beim Telefon gegenüber Unternehmen genügt eine zumindest mutmaßliche Einwilligung.

Eine Handwerker Liste ist ein Verzeichnis von Handwerksbetrieben mit Firmenname, Gewerk, Adresse, Telefonnummer, Website, Bewertung und, falls veröffentlicht, E-Mail-Adresse. Am schnellsten bauen Sie sie aus Google Maps und den Websites der Betriebe, segmentiert nach Gewerk und Region, und sprechen die Betriebe danach nach UWG und DSGVO an.

Was ist eine Handwerker Liste, und was sind Handwerker-Leads?

Eine Handwerker Liste ist das Rohverzeichnis der Betriebe. Zum Handwerker-Lead wird ein Eintrag erst, wenn Sie ihn mit Ihrem Angebot abgeglichen haben.

Der Begriff „Handwerker-Leads“ hat zwei Bedeutungen. Aus Sicht eines Betriebs sind Leads Anfragen von Hausbesitzern oder Bauherren. Aus Sicht eines Zulieferers, Softwareanbieters, Versicherers, Finanzierers oder einer Agentur sind die Betriebe selbst die Leads. Dieser Leitfaden behandelt die zweite Bedeutung. Suchen Sie als Betrieb nach Aufträgen, lesen Sie unseren Leitfaden zu Leads für Heizung, Lüftung und Klima oder den Plan für Marketing für Elektriker.

Auch die Kundengruppe ist wichtig. Ein Bauunternehmen kauft Material, Gerüste, Versicherungen und Projektsoftware. Ein Ausbaubetrieb wie ein Sanitär- oder Elektrobetrieb kauft eher Werkzeug, Fahrzeuge, Software für die Auftragsverwaltung und Werbung. Wer das vorher klärt, vermeidet eine Liste, die zu groß und zu ungenau ist.

Wie viele Handwerksbetriebe gibt es in Deutschland?

Laut Statistischem Bundesamt gab es 2024 in Deutschland rund 564.000 Handwerksunternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk, mit zusammen rund 762 Milliarden Euro Umsatz (Destatis, Struktur der Unternehmen im Handwerk). Rund 476.000 davon üben ein zulassungspflichtiges Gewerbe mit Meisterpflicht aus. 99,5 Prozent der Handwerksunternehmen zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen.

In diesen Betrieben waren im Jahresdurchschnitt rund 6,0 Millionen Personen tätig, im Mittel 11 je Unternehmen. Gezählt werden Unternehmen mit Umsatzsteuervoranmeldungen oder Beschäftigten im Berichtsjahr. Für Ihre Planung heißt das: Es sind mehrere hunderttausend aktive Betriebe, keine einzelne Zielgruppe.

Die Aufteilung nach Gewerbegruppen zeigt, wo die Betriebe sitzen und wie groß sie sind. Die folgenden Werte stammen aus der Handwerkszählung 2024 für das zulassungspflichtige Handwerk (Destatis, zulassungspflichtige Handwerksunternehmen):

GewerbegruppeUnternehmen 2024Tätige Personen je UnternehmenWas das für Ihre Liste bedeutet
Ausbaugewerbe213.3068Größte Gruppe. Dazu zählen laut Destatis Installateure und Heizungsbauer, Maler und Lackierer sowie Elektrotechniker.
Bauhauptgewerbe67.43712Weniger Betriebe, dafür größere Teams und höhere Einkäufe bei Material und Versicherung.
Handwerke für den gewerblichen Bedarf44.23414Eher B2B-Kunden, oft mit festen Ansprechpartnern im Einkauf.
Handwerke für den privaten Bedarf65.4674Sehr kleine Betriebe. Der Inhaber entscheidet meist selbst.
Zulassungspflichtiges Handwerk insgesamt475.56610Segmentieren Sie nach Gewerk, nicht nach „allen Handwerkern“.
Eine Liste aller Handwerker in Deutschland ist Rauschen. Eine Liste der Dachdecker in Ihrem Liefergebiet ist eine Pipeline. Gewerk und Region entscheiden, ob eine Nachricht relevant ist, bevor ein Wort gelesen wird.

Woher bekommt man eine Handwerker Liste? Vier Quellen im Vergleich

Eine Handwerker Liste entsteht aus Google Maps, den Websites der Betriebe, den Handwerkskammern oder einer gekauften Datei. Jede Quelle beantwortet eine andere Frage, und die besten Listen kombinieren mehrere.

QuelleWas Sie bekommenHauptgrenzeBeste Verwendung
Handwerkskammer (Handwerksrolle)Amtlicher Eintrag eines Betriebs mit GewerkEinzelauskunft nur bei berechtigtem Interesse, keine Telefon- oder E-Mail-DatenPrüfen, ob ein Betrieb eingetragen ist
Google MapsName, Adresse, Telefon, Website, Bewertung und Zahl der Rezensionen der aktiven BetriebeKeine E-Mail-Adressen, die Kategorie wählt jeder Betrieb selbstSkalierbare Liste nach Gewerk und Stadt
Websites der BetriebeVeröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern, Social-LinksNur, was der Betrieb selbst veröffentlichtDen Inhaber oder die Büroleitung erreichen
Gekaufte AdressdateiFertige Datei mit KontaktenOft an mehrere Käufer verkauft, Alter der Einträge unklarSchneller Test, nachdem Sie jede Adresse geprüft haben

Die Handwerksrolle ist für Werbung kaum nutzbar. Nach § 6 HwO führt jede Handwerkskammer ein Verzeichnis der Inhaber zulassungspflichtiger Betriebe. Eine Einzelauskunft erhält, wer ein berechtigtes Interesse glaubhaft darlegt. Eine listenmäßige Übermittlung an nichtöffentliche Stellen ist nur unter Bedingungen zulässig, und die Wohnanschriften sowie die elektronischen Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse, Webseite oder Telefonnummer sind ausdrücklich ausgeschlossen. Nutzen Sie die Kammer also zur Prüfung, nicht zum Befüllen Ihrer Liste.

Google Maps ist die zentrale Quelle, weil Betriebe dort Telefonnummer, Website und Öffnungszeiten selbst pflegen, um Aufträge zu bekommen. Deshalb ist eine frisch erzeugte Liste besser als eine Datei, die vor Monaten erstellt wurde.

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Auf Maps suchen, veröffentlichte Website-Kontakte erfassen und Interessenten im CRM ordnen. Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen im Monat ab.
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Wie erstellt man Schritt für Schritt eine Handwerker Liste aus Google Maps?

Suchen Sie je Durchgang ein Gewerk in einem Gebiet, erfassen Sie alle Ergebnisse, lesen Sie die E-Mail-Adressen von den Websites ab und bereinigen Sie die Daten. In sechs Schritten:

  1. Angebot und Gewerk festlegen. Klären Sie, wer Ihr bester Käufer ist: Dachdecker für ein Werkzeug, Elektrobetriebe für einen Großhandel, Bauunternehmen für eine Versicherung.
  2. Ein Gewerk in einem Gebiet suchen. Nutzen Sie die Begriffe, die Kunden wirklich eingeben, etwa „Dachdecker Leipzig“ oder „Heizungsbauer Köln“, und halten Sie das Gebiet klein genug für eine vollständige Abdeckung. Wie das für ein einzelnes Gewerk aussieht, zeigt unser Beispiel zu Dachdeckeraufträgen im Gewerbe.
  3. Alle Ergebnisse erfassen. Speichern Sie Name, Adresse, Telefonnummer, Website, Bewertung und Zahl der Rezensionen, nicht nur die ersten sichtbaren Treffer.
  4. Veröffentlichte E-Mail-Adressen ergänzen. Google Maps zeigt keine geschäftlichen E-Mail-Adressen. Lesen Sie sie von den Websites der Betriebe ab. Was Sie finden, hängt davon ab, was der Betrieb veröffentlicht.
  5. Bereinigen und prüfen. Entfernen Sie Duplikate und prüfen Sie jede Adresse vor dem ersten Versand. Wie das ohne Testmail geht, steht in unserer Anleitung zum Prüfen von E-Mail-Adressen.
  6. Segmentieren und speichern. Gruppieren Sie nach Gewerk, Bewertung, Zahl der Rezensionen und Region und legen Sie jeden Betrieb im CRM mit Phase, Notiz und nächstem Schritt an.

Wie die Extraktion in der Praxis läuft, sehen Sie im Tutorial im Video auf der Produktseite. Nach wenigen Minuten wissen Sie, wie Sie die Karte durchsuchen.

Wie segmentiert man Handwerker nach Gewerk und Bedarf?

Ordnen Sie jedem Produkt die passenden Gewerke zu und filtern Sie dann nach Region und nach Signalen aus den Daten. Aus derselben Liste entstehen so mehrere Kampagnen:

Was Sie verkaufenPassende GewerkeSegmentieren nach
Baustoffe und ZubehörMaurer, Dachdecker, Trockenbau, MalerGewerk und Lieferradius
Software für Auftrag und RechnungSanitär, Heizung, Elektro, AusbauZahl der Rezensionen als Hinweis auf das Auftragsvolumen
Versicherung und AbsicherungBauunternehmen und FachgewerkeGewerk und Region
Finanzierung und Fahrzeug- oder GeräteleasingErdbau, Betonbau, Garten- und LandschaftsbauGewerk
Website, SEO und Anzeigen für BetriebeDachdecker, Sanitär, UmbauKeine Website, niedrige Bewertung oder wenige Rezensionen

Freiberufler und kleine Agenturen haben einen Vorteil, denn das Profil selbst zeigt oft den Anlass. Ein Dachdecker ohne Website, ein Sanitärbetrieb mit schwachen Bewertungen oder ein Elektriker mit wenigen Rezensionen ist ein konkreter Grund für ein Gespräch. Weitere Gewerke finden Sie zum Beispiel in unserer Datenbank für Solarinstallateure.

Was schreibt man einem Handwerksbetrieb in der ersten Nachricht?

Beginnen Sie mit einer Beobachtung zum Betrieb und stellen Sie eine Frage. Handwerker lesen Nachrichten oft zwischen zwei Terminen auf dem Handy, deshalb funktionieren zwei bis drei Sätze besser als ein langer Werbetext.

Sprechen Sie die Person an, die entscheidet. In einem kleinen Betrieb ist das meist der Inhaber. Wie Sie vom Eintrag zum Namen kommen, zeigt unser Leitfaden zur Suche nach dem Inhaber einer Firma. Ein Bezug auf eine Bewertung oder das Einsatzgebiet zeigt, dass die Nachricht für genau diesen Betrieb geschrieben wurde.

Bauen Sie die Liste für jede Kampagne neu auf, statt die Datei vom letzten Quartal wiederzuverwenden. Telefonnummern ändern sich, Betriebe schließen, Websites ziehen um, und eine veraltete Liste treibt unbemerkt Ihre Abbruchquote nach oben.

Darf man Handwerker per Telefon und E-Mail ansprechen?

Ja, aber der Kanal entscheidet über die Regeln. In Deutschland regelt vor allem § 7 UWG unzumutbare Belästigungen, und die Datenschutz-Grundverordnung gilt zusätzlich, sobald Sie personenbezogene Daten wie den Namen eines Inhabers verarbeiten.

KanalRegel nach § 7 UWGWas Sie beachten
TelefonGegenüber einem Verbraucher vorherige ausdrückliche Einwilligung, gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer zumindest mutmaßliche EinwilligungDer Anlass muss zum Geschäft des Betriebs passen
E-MailVorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten, auch bei UnternehmenAusnahme nach Abs. 3 nur für Kunden, deren Adresse Sie beim Verkauf erhalten haben
Nachricht allgemeinAbsender darf nicht verschleiert werden, und es muss eine gültige Adresse für den Widerspruch gebenKlare Absenderangabe und einfacher Abmeldeweg

Zusätzlich gibt Art. 21 DSGVO betroffenen Personen das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer Daten für Direktwerbung einzulegen. Danach dürfen die Daten nicht mehr für diesen Zweck verarbeitet werden. Löschen Sie Widersprüche konsequent und halten Sie sie in Ihrem CRM fest.

Mehr zum Hintergrund finden Sie in unseren Beiträgen zu Cold E-Mail ohne Verstoß gegen die DSGVO und zur Frage, ob man Google Maps rechtlich auslesen darf. Holen Sie vor einer größeren Kampagne rechtlichen Rat ein. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.

Eine Handwerker Liste kauft man nicht einmal. Man baut sie für jedes Angebot frisch, geprüft und segmentiert neu auf.

Wie baut Vonsel Ihre Handwerker Liste?

Suchen Sie auf Google Maps und klicken Sie auf Start. Vonsel sammelt die Geschäftsergebnisse, während Sie die Karte erkunden, und geht über die zuerst sichtbaren Treffer hinaus. Sie können die Suche jederzeit pausieren, fortsetzen und speichern. Da Google Maps keine geschäftlichen E-Mail-Adressen zeigt, besucht Vonsel die verfügbaren Websites und sucht dort veröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern und Links zu bis zu 118 unterstützten sozialen Netzwerken und Plattformen. Was gefunden wird, hängt von den Angaben der jeweiligen Website ab.

Im CRM halten Sie die Betriebe auf einer Karte, ordnen sie nach Phasen und arbeiten mit Kanban-Ansicht, Kalender, Notizen, Aufgaben, Tags und eigenen Feldern. Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen im Monat ab. Was jeder Tarif enthält, steht auf der Preisseite.

Kurz gesagt:

  • Eine Handwerker Liste braucht Kontaktfelder und Qualitätssignale, nicht nur Firmennamen.
  • Kombinieren Sie Google Maps und Betriebs-Websites, nutzen Sie die Handwerkskammer nur zur Prüfung und segmentieren Sie nach Gewerk und Region.
  • Wählen Sie den Kanal passend zu § 7 UWG, prüfen Sie jede E-Mail-Adresse und bauen Sie die Liste für jede Kampagne neu auf.

Quellen

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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Handwerker Liste?
Eine Handwerker Liste ist ein Verzeichnis von Handwerksbetrieben mit Firmenname, Gewerk, Adresse, Telefonnummer, Website, Bewertung und, falls veröffentlicht, E-Mail-Adresse. Zulieferer, Softwareanbieter, Versicherer, Finanzierer und Agenturen nutzen sie, um Betriebe gezielt anzusprechen. Zum Lead wird ein Eintrag erst, wenn er zu Ihrem Angebot, Ihrem Liefergebiet und Ihrem Kanal passt.
Wie viele Handwerksbetriebe gibt es in Deutschland?
Laut Statistischem Bundesamt gab es 2024 rund 564.000 Handwerksunternehmen, davon rund 476.000 im zulassungspflichtigen Handwerk. Das ZDH nennt 1.038.126 Betriebe, die in den Handwerksrollen und im Verzeichnis des handwerksähnlichen Gewerbes eingetragen sind. Die Zahlen weichen ab, weil Destatis Unternehmen mit Umsatz oder Beschäftigten zählt, das ZDH dagegen Registereinträge.
Wo bekomme ich eine Handwerker Liste mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen?
Kombinieren Sie drei Quellen. Google Maps liefert Name, Adresse, Telefonnummer, Website und Bewertung. Die Websites der Betriebe liefern veröffentlichte E-Mail-Adressen und weitere Kontaktwege. Die Handwerkskammer hilft nur bei der Prüfung eines Eintrags, denn Telefon und E-Mail sind von der Datenübermittlung aus der Handwerksrolle ausgeschlossen. Eine gekaufte Datei geht schneller, ist aber oft nicht exklusiv.
Kann ich die Handwerksrolle der Handwerkskammer als Adressquelle nutzen?
Nur eingeschränkt. Nach § 6 HwO gibt die Handwerkskammer Einzelauskünfte bei berechtigtem Interesse, und eine listenmäßige Übermittlung an nichtöffentliche Stellen ist nur unter Bedingungen zulässig. Wohnanschriften und elektronische Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse, Webseite oder Telefonnummer sind von der Übermittlung ausdrücklich ausgeschlossen. Für Werbung ist die Handwerksrolle daher keine Kontaktquelle.
Darf ich Handwerker per E-Mail anschreiben, die ich über Google Maps gefunden habe?
Für Werbung per E-Mail verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten. Die Ausnahme in § 7 Abs. 3 UWG gilt nur für Kunden, von denen Sie die Adresse beim Verkauf erhalten haben. Telefonwerbung gegenüber Unternehmen setzt zumindest eine mutmaßliche Einwilligung voraus. Klären Sie den Kanal vor dem Start mit einer Rechtsberatung.
Ist eine gekaufte Handwerker Liste besser als eine selbst erstellte?
Für eine gezielte Kampagne meist nicht. Eine gekaufte Datei kann an mehrere Käufer gehen, das Alter der Einträge ist unklar, und Signale wie Bewertung oder Zahl der Rezensionen fehlen oft. Eine Liste, die Sie selbst aus Live-Daten von Maps und Websites aufbauen, ist exklusiv für Ihre Suche und so aktuell wie der Tag, an dem Sie sie erzeugen.
Wie erstelle ich eine Handwerker Liste aus Google Maps?
Suchen Sie je Durchgang ein Gewerk in einer Stadt oder Region, zum Beispiel Dachdecker in Leipzig. Erfassen Sie alle Ergebnisse mit Telefonnummer, Website und Bewertung. Da Google Maps keine E-Mail-Adressen zeigt, lesen Sie diese von den Websites der Betriebe ab. Entfernen Sie Duplikate, prüfen Sie die Adressen, segmentieren Sie nach Gewerk und speichern Sie alles im CRM.