Warum manuelle Dateneingabe Ihre Pipeline still aushöhlt
Stellen Sie sich einen Vertriebsmitarbeiter nach einer Messe vor: ein Stapel Visitenkarten, ein Telefon voller Sprachnotizen, ein Notizbuch voller Gekritzel. Das alles in CRM-Datensätze zu verwandeln, kostet eine Stunde Tipparbeit, und meistens passiert das nie. Karten gehen verloren, Nachfassaktionen rutschen durch, und der Deal kühlt ab. Das Problem ist nicht Faulheit, sondern dass die Dateneingabe direkt mit dem Verkaufen konkurriert.
Die Zahlen bestätigen es. Der Salesforce State of Sales Report stellt fest, dass Vertriebsmitarbeiter nur etwa ein Viertel bis ein Drittel ihrer Woche tatsächlich mit Verkaufen verbringen, während die Vertriebsstatistiken von HubSpot zeigen, dass ein großer Teil des Tages für das Schreiben von E-Mails und das Aktualisieren von Datensätzen draufgeht. Jede Minute, in der eine Telefonnummer in ein Feld getippt wird, ist eine Minute, die nicht in ein Gespräch fließt, das Umsatz bringt.