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Ärzte Datenbank aufbauen: Praxisliste aus Google Maps

So entsteht Ihre Ärzte Datenbank: Praxen nach Fachgebiet und Stadt aus Google Maps erfassen, mit der offiziellen Arztsuche abgleichen und als Arztpraxen Liste im CRM bearbeiten.

Wichtigste Erkenntnisse
  • Eine Ärzte Datenbank ist eine strukturierte Liste von Praxen mit Fachgebiet, Adresse, Telefon und Website. Im Vertrieb zählt die Praxis als Einheit, nicht die einzelne Person
  • Die Bundesärztekammer zählte Ende 2025 rund 593.000 Ärztinnen und Ärzte, davon rund 446.000 berufstätig. 39 Prozent der ambulant Tätigen sind angestellt
  • Google Maps liefert Kontaktwege und Verkaufssignale, die Arztsuche 116117 prüft Fachgebiet und Adresse. Dubletten entfernen Sie vor dem ersten Kontakt
  • Werbung per E-Mail braucht nach § 7 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Patientendaten gehören nie in die Liste
  • Die kostenlose Vonsel-Extraktion deckt 200 Unternehmen pro Monat ab, genug für ein Fachgebiet in einer Stadt

Was ist eine Ärzte Datenbank und woher stammen die Daten?

Eine Ärzte Datenbank ist eine strukturierte Liste von Ärztinnen, Ärzten und Arztpraxen mit Fachgebiet, Adresse, Telefonnummer und Website. Am schnellsten bauen Sie sie selbst: Fachgebiet und Stadt auf Google Maps suchen, die Treffer mit einer Chrome-Erweiterung wie Vonsel erfassen und die Praxen anschließend mit der offiziellen Arztsuche abgleichen.

Wer nach einer Ärzte Datenbank oder einer Arztpraxen Liste sucht, landet vor allem bei Anbietern von Adresslisten und bei Patientenverzeichnissen. Gekaufte Listen sind bequem, aber Sie steuern das Segment nicht, kennen das Alter der Zeilen selten und müssen die Herkunft der Daten selbst bewerten. Eine eigene Praxisliste ist in wenigen Stunden gebaut und passt genau auf Ihr Fachgebiet und Ihr Einzugsgebiet.

Dabei hilft ein Blick auf die Zahlen. Die Ärztestatistik der Bundesärztekammer nennt zum Stichtag 31. Dezember 2025 rund 593.000 Ärztinnen und Ärzte, davon rund 446.000 berufstätig. 39 Prozent der ambulant versorgenden Ärzte arbeiten als Angestellte in Praxen oder Medizinischen Versorgungszentren. Für den Vertrieb heißt das: Sie sprechen meist eine Praxis oder ein MVZ an, nicht eine Einzelperson.

Es gibt vier realistische Quellen, und jede stößt an andere Grenzen.

QuelleWas Sie bekommenWichtigste Grenze
Arztsuche 116117 (KBV)Praxen in der Nähe oder im Umkreis eines Ortes, nach Fachgebiet und angebotenen LeistungenSuchfunktion für Patienten, keine Exportliste
Google MapsPraxisname, Kategorie, Adresse, Telefon, Website, Öffnungszeiten, Bewertung, RezensionenKeine E-Mail-Adressen, Praxis und Einzelarzt können doppelt erscheinen
PraxiswebsitesVeröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern, Social-Profile, TeamseitenHängt davon ab, was jede Praxis veröffentlicht
Gekaufte AdresslistenSofort verfügbare DateiAlter und Herkunft oft unklar, nicht exklusiv

Google Maps führt Organisationen und Personen. Nach den Richtlinien für Google Unternehmensprofile können selbstständige Fachkräfte wie Ärzte ein eigenes Profil anlegen, wenn sie Kundenverkehr haben. Angestellte dürfen kein eigenes Profil erstellen, und arbeiten mehrere Fachkräfte am selben Standort, legt die Organisation ein eigenes Profil für den Standort an. In der Praxis erscheint eine Gemeinschaftspraxis mit vier Ärzten deshalb leicht als fünf Einträge. Die Bereinigung von Dubletten ist ein fester Schritt, kein Nachgedanke.

Wie baut man eine Ärzte Datenbank aus Google Maps auf?

Sie suchen ein Fachgebiet in einem Gebiet, erfassen alle Treffer, ergänzen Daten von den Praxiswebsites und bereinigen das Ergebnis. Für eine mittelgroße Stadt dauert das etwa eine Stunde.

  1. Segment festlegen. Wählen Sie ein Fachgebiet und ein Gebiet, das Sie wirklich bedienen können, zum Beispiel Hautärzte in Hamburg oder Hausärzte in Köln. Ein enges Segment macht jeden weiteren Schritt schneller und Ihr Angebot schärfer.
  2. Präzise suchen. Nutzen Sie die Wörter, die Patienten verwenden: „Kinderarzt München“ liefert sauberere Treffer als „Praxis“. Wiederholen Sie die Suche pro Stadtteil, etwa „Kinderarzt München Schwabing“, um mehr zu finden, als eine Ergebnisliste zeigt.
  3. Ergebnisse erfassen. Klicken Sie in der Vonsel-Erweiterung auf Start und bewegen Sie sich über die Karte. Die Erweiterung sammelt die Treffer ein, auch über die Pins hinaus, die Sie auf einen Blick sehen. Sie können pausieren, fortsetzen und die Suche speichern.
  4. Mit Website-Daten anreichern. Google Maps liefert keine E-Mail-Adressen. Vonsel besucht die verfügbaren Praxiswebsites und sucht veröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern und Links zu unterstützten Netzwerken. Details finden Sie in unserer Anleitung, wie Sie E-Mails aus Google Maps extrahieren.
  5. Dubletten entfernen und taggen. Führen Sie Praxis- und Arzteinträge zusammen, die Adresse oder Telefonnummer teilen, und versehen Sie jede Zeile mit Fachgebiet und Stadtteil.
  6. Stichproben prüfen. Gleichen Sie einige Praxen mit der Arztsuche 116117 ab, bevor Sie sich auf die Daten verlassen (nächster Abschnitt).
  7. Exportieren oder im CRM bearbeiten. Laden Sie die Daten herunter oder behalten Sie jede Praxis als Lead auf einer Karte und bearbeiten Sie sie nach Phase.

Wenn Sie den Ablauf lieber zuerst sehen möchten, schauen Sie sich das Tutorial im Video auf der Seite zur Extraktion an.

Erfassen Sie Ihr erstes Fachgebiet in wenigen Minuten
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Wie prüft man Praxen mit der Arztsuche 116117?

Sie suchen die Praxis nach Fachgebiet und Ort in der Arztsuche 116117 und vergleichen Name, Adresse und Fachgebiet mit dem Eintrag aus Google Maps. Stimmt beides überein, ist die Praxis bestätigt. Weicht es ab, ist die Praxis meist umgezogen, hat mehrere Standorte oder der Maps-Eintrag gehört zur Praxis statt zur Person.

Die Arztsuche der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bietet laut KBV die Möglichkeit, nach Praxen in der Nähe oder im Umkreis eines beliebigen Ortes zu suchen, mit Fachgebieten und Leistungen als Filter, dazu Kriterien wie Fremdsprachen oder Barrierefreiheit. Nutzen Sie sie für Stichproben, Massenabrufe gehören nicht dazu. Sie bestätigt, dass eine Praxis existiert und wo sie sitzt. Ob die Praxis eine Website hat, wie Patienten sie bewerten oder wer ans Telefon geht, zeigt erst Google Maps.

Welche Felder braucht jeder Datensatz in einer Ärzte Datenbank?

Ein brauchbarer Datensatz hat eine stabile Identität, einen Weg zur Praxis und mindestens ein Signal, an dem Sie Ihr Angebot festmachen. Dasselbe Schema funktioniert für Zahnärzte, Therapeuten und Fachärzte, und es ist das gleiche, das wir in der E-Mail-Liste für Zahnärzte beschreiben.

FeldQuelleNutzen
Praxisname und FachgebietGoogle-Maps-Kategorie, Arztsuche 116117Segmentierung und persönlicher Einstieg
Adresse und KartenpositionGoogle MapsGebietsplanung und Besuchsrouten
TelefonnummerGoogle Maps, PraxiswebsiteErstkontakt per Anruf
WebsiteGoogle MapsE-Mail-Suche und Filter „keine Website“
Veröffentlichte E-Mail-AdressePraxiswebsiteE-Mail-Kontakt, sofern erlaubt und vorhanden
Bewertung und Zahl der RezensionenGoogle MapsAufhänger für Reputationsangebote
Herkunft und AbrufdatumIhre eigene NotizNachweis für die Informationspflicht nach Art. 14 DSGVO

Bleiben Sie auf Geschäftsebene: Praxisname, Hauptnummer, allgemeine Praxis-E-Mail. Speichern Sie nichts über Patientinnen und Patienten.

Wer nutzt eine Arztpraxen Liste und was verkauft er?

Typische Nutzer sind Agenturen, Freelancer und kleine Softwareanbieter, die an Privat- und Kassenpraxen verkaufen: lokale SEO, Websites, Online-Terminbuchung, Bewertungsmanagement, Abrechnung und Praxissoftware. Alle wollen dasselbe, nämlich eine Liste, die sich nach einem Problem sortieren lässt, das sie lösen können.

Deshalb zählen die Zusatzfelder. Eine Praxis ohne Website ist ein Lead für Webdesign. Eine Praxis mit vielen Rezensionen und schwacher Bewertung ist ein Lead für Reputationsarbeit. Ein unvollständiges Google-Profil ist ein kurzer Check, den Sie als Gesprächseinstieg anbieten. Wie der Filter funktioniert, zeigt unser Beitrag zu Unternehmen ohne Website.

Dieselbe Methode funktioniert in Nachbarbranchen, etwa bei der E-Mail-Liste für Apotheken.

Eine Liste von Praxen ist nur so gut wie das Problem, das sie benennbar macht. Sortieren Sie nach dem Signal, das zu Ihrem Angebot passt (keine Website, schwache Bewertungen, veraltetes Profil), und aus 200 Praxen wird eine kurze, warme Auswahl.

Ist eine Ärzte Datenbank für die B2B-Akquise rechtlich zulässig?

Das Erfassen öffentlicher Unternehmenseinträge ist eine verbreitete B2B-Methode, doch wie Sie die Praxen anschreiben, ist in Deutschland geregelt. Im Gesundheitswesen gilt zusätzlich: Die Liste handelt von Praxen, niemals von Patientinnen und Patienten.

Für den Kanal entscheidet § 7 UWG. Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer setzt zumindest eine mutmaßliche Einwilligung voraus. Werbung per elektronischer Post ist nach Absatz 2 Nr. 2 ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten unzulässig, und der Gesetzestext unterscheidet dabei nicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Die Ausnahme in Absatz 3 betrifft Unternehmer, die die Adresse im Zusammenhang mit einem Verkauf von ihrem Kunden erhalten haben. Eine gescrapte Adresse fällt nicht darunter.

KanalVoraussetzung nach UWGPraktische Folge
TelefonZumindest mutmaßliche Einwilligung des Marktteilnehmers (§ 7 Abs. 2 Nr. 1)Im Einzelfall prüfen, Anlass und Angebot müssen zur Praxis passen
E-MailVorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2)Kein E-Mail-Erstkontakt ohne Einwilligung
Alle KanäleKeine Werbung, wenn erkennbar ist, dass sie nicht gewünscht wird (§ 7 Abs. 1)Widersprüche sofort in der Liste vermerken

Dazu kommt die DSGVO, sobald eine Zeile eine Person betrifft, etwa bei einer Einzelpraxis mit dem Namen der Inhaberin. Die Orientierungshilfe der Aufsichtsbehörden zur Direktwerbung verlangt bei Daten, die nicht bei der Person selbst erhoben wurden, die Information nach Art. 14 DSGVO: spätestens zum Zeitpunkt der ersten Kommunikation, jedenfalls innerhalb eines Monats nach Erhalt der Daten. Auf das Widerspruchsrecht nach Art. 21 muss deutlich hingewiesen werden. Außerdem nennt die Orientierungshilfe das Gesundheitswesen ausdrücklich als Bereich, in dem Art. 9 DSGVO (besondere Kategorien) relevant sein kann. Patientendaten haben in Ihrer Liste deshalb nichts verloren.

Eine Einordnung für Scraper finden Sie in unserem Beitrag, ob das Auslesen von Google Maps erlaubt ist, und in der Anleitung zu Cold E-Mail ohne Verstoß gegen die DSGVO. Dieser Artikel ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Wie wird aus der Ärzte Datenbank ein Kundengespräch?

Sie behalten die Praxen als Leads auf einer Karte, bearbeiten sie nach Phase und sprechen sie mit einer Nachricht an, die erwähnt, was Sie gefunden haben. Eine Tabelle endet beim Export, in einem CRM mit Karte läuft das Nachfassen weiter.

Mit Vonsel suchen Sie auf Google Maps und drücken Start. Die Erweiterung sammelt die Treffer ein, während Sie die Karte erkunden. Danach besucht sie die verfügbaren Praxiswebsites nach veröffentlichten E-Mail-Adressen, weiteren Telefonnummern und Social-Links. Was sie findet, hängt von der jeweiligen Website ab. Im Dashboard halten Sie die Unternehmen auf einer Karte, ordnen sie nach Phase, bearbeiten Details und nutzen Kanban-Ansicht, Kalender, Notizen, Aktionen, Tags und eigene Felder. Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen pro Monat ab, KI und Export hängen vom Plan ab, den Sie auf der Preisseite vergleichen können.

Ein praktischer erster Test: ein Fachgebiet, eine Stadt, erfassen, die Praxen ohne Website taggen und die ersten zehn kontaktieren. Nach einer Woche wissen Sie, ob sich das Segment lohnt.

Quellen

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Suchen Sie auf Google Maps, sammeln Sie veröffentlichte Kontakte von Praxiswebsites und ordnen Sie Ihre Interessenten im CRM. Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen pro Monat ab; KI und Export hängen von Ihrem Plan ab.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Ärzte Datenbank?
Eine Ärzte Datenbank ist eine strukturierte Liste von Ärztinnen, Ärzten und Arztpraxen mit Feldern wie Fachgebiet, Adresse, Telefonnummer und Website. Sie können sie selbst aus Google Maps aufbauen und mit der Arztsuche abgleichen oder eine fertige Adressliste kaufen. Der Eigenbau liefert aktuellere Daten und ein Segment, das nur Sie kontrollieren.
Gibt es eine kostenlose Datenbank aller Ärzte in Deutschland?
Die Arztsuche 116117 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist die offizielle, kostenlose Suchfunktion für Praxen nach Ort und Fachgebiet. Sie ist für Patientinnen und Patienten gedacht, nicht als Download-Liste für den Vertrieb. Wer eine bearbeitbare Liste mit Websites, Telefonnummern und Bewertungen braucht, kombiniert sie mit einer Erfassung aus Google Maps.
Wie bekomme ich eine Liste von Arztpraxen in meiner Stadt?
Suchen Sie auf Google Maps nach Fachgebiet und Stadt, zum Beispiel „Kinderarzt München“, und erfassen Sie alle Treffer mit einer Chrome-Erweiterung. Wiederholen Sie die Suche pro Stadtteil, um tiefer als eine einzelne Ergebnisliste zu kommen. Danach entfernen Sie Dubletten, gleichen Stichproben mit der Arztsuche 116117 ab und exportieren die Liste oder übernehmen sie ins CRM.
Kann ich E-Mail-Adressen von Ärzten aus Google Maps bekommen?
Google Maps veröffentlicht keine E-Mail-Adressen von Unternehmen, zeigt aber die Website der Praxis. Vonsel besucht die verfügbaren Websites und sucht dort veröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern und Social-Links. Was Sie erhalten, hängt davon ab, was die Praxis selbst veröffentlicht. Rechnen Sie mit Lücken und nutzen Sie dann Telefon oder Kontaktformular.
Darf ich Arztpraxen per E-Mail bewerben?
Für Werbung per elektronischer Post verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten. Der Gesetzestext unterscheidet dabei nicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Die Ausnahme in Absatz 3 gilt nur für Bestandskunden. Für den Erstkontakt eignen sich deshalb oft Anruf, Brief oder Besuch. Das ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Ärzte-Adressen kaufen oder selbst sammeln: was ist besser?
Gekaufte Adresslisten sind sofort verfügbar, doch Sie kennen oft weder das Alter der Zeilen noch die Herkunft der Daten, und dieselbe Datei kann an Wettbewerber gehen. Eine selbst erfasste Liste ist frischer und auf Ihr Fachgebiet und Ihr Gebiet zugeschnitten. Prüfen Sie in beiden Fällen die DSGVO-Pflichten, vor allem die Information nach Art. 14.
Wie viele Ärzte gibt es in Deutschland?
Laut Ärztestatistik der Bundesärztekammer zählte die Ärzteschaft zum Stichtag 31. Dezember 2025 rund 593.000 Ärztinnen und Ärzte, davon rund 446.000 berufstätig. Für eine Ärzte Datenbank im Vertrieb ist weniger die Zahl der Personen entscheidend als die Zahl der Praxen, denn 39 Prozent der ambulant Tätigen sind in Praxen oder MVZ angestellt.
Wie oft sollte ich eine Ärzte Datenbank aktualisieren?
Aktualisieren Sie die Liste vor jeder neuen Kampagne und mindestens alle paar Monate. Praxen ziehen um, werden von MVZ übernommen oder ändern Telefonnummern. Die Ärztestatistik zeigt den Wandel: Die Zahl der niedergelassenen Ärzte ging in fünf Jahren um 8 Prozent zurück, angestellte Ärzte im ambulanten Bereich legten um 48 Prozent zu. Ein frischer Abruf ist schneller als eine alte Liste zu bereinigen.