Das Problem ist nicht der Mangel an Daten, sondern deren Qualität
Im Jahr 2026 wird die Menge an verfügbaren Unternehmensdaten enorm sein. Unternehmensregister, Branchenverzeichnisse, Online-Plattformen, professionelle soziale Netzwerke. B2B-E-Commerce-Statistiken von Statista Das Ausmaß der digitalen Geschäftsaktivitäten, die diese Daten generieren, soll offengelegt werden. Das eigentliche Problem ist jedoch, dass Die meisten dieser Quellen sind für sich genommen unvollständig.Die.
Ein Handelsregister liefert den Firmennamen und die Steuernummer, aber keine E-Mail-Adresse. Ein Branchenverzeichnis gibt die Telefonnummer an, aber man weiß nicht, ob das Unternehmen noch existiert. Laut Eurostat verändern oder schließen 25 % der europäischen KMU innerhalb der ersten 3 Jahre. Wenn Ihr Unternehmensdatenbank Da es von einer einzigen Quelle abhängt, wird es zwangsläufig veralten. Forresters Analyse von der Aufstieg von Umsatzmarketingplattformen zeigt, wie führende Unternehmen verschiedene Datenquellen zu einer einzigen, handlungsrelevanten Ansicht zusammenführen.