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Restaurants Liste mit Telefon, Website und E-Mail aus Google Maps

Eine Restaurants Liste verkauft nur dann, wenn sie Kontaktwege und Qualitätssignale enthält. So bauen Sie die Liste in Minuten aus Google Maps, filtern sie nach Stadtteil, Küche und Größe und sprechen die Betriebe in Deutschland rechtlich sauber an.

Wichtigste Erkenntnisse
  • Eine Restaurants Liste ist eine Tabelle mit einer Zeile pro Lokal: Name, Adresse, Telefon, Website, Bewertung und, wenn veröffentlicht, E-Mail-Adresse
  • Laut DEHOGA gab es 2024 in Deutschland 67.946 umsatzsteuerpflichtige Restaurants und 153.545 Unternehmen im Gaststättengewerbe: ein großer, kleinteiliger Markt
  • Google Maps liefert Lokal, Telefon und Website, aber keine E-Mail: Adressen stehen, wenn überhaupt, auf der Website des Betriebs
  • Erzeugen statt kaufen: Eine Liste aus Live-Daten ist aktueller als eine verkaufte Adressdatei und kostet Minuten statt Wochen
  • UWG beachten: E-Mail-Werbung braucht auch im B2B eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden eine mutmaßliche

Eine Restaurants Liste ist eine strukturierte Tabelle mit einer Zeile pro Lokal in einer Stadt oder Region: Name, Adresse, Telefonnummer, Website, Kategorie, Google-Bewertung und, falls veröffentlicht, E-Mail-Adresse. Vertriebsteams erstellen sie aus Google Maps und den Websites der Betriebe und filtern sie nach Stadtteil, Küche und Größe, um Waren, Software oder Marketing gezielt anzubieten.

Falls Sie ein Lokal zum Essen suchen, ist dieser Leitfaden das falsche Verzeichnis. Er richtet sich an alle, die an Restaurants verkaufen und eine belastbare Liste mit Kontaktdaten brauchen. Dieselbe Liste heißt auch Gastronomie-Adressen, Restaurantdatenbank oder Restaurant-Leadliste.

Was gehört in eine Restaurants Liste mit Kontaktdaten?

Eine brauchbare Restaurants Liste hat eine Zeile pro Lokal und genug Spalten, um zu entscheiden, wen Sie wie ansprechen. Eine reine Namensliste ist ein Verzeichnis. Erst Kontakt- und Qualitätsfelder machen daraus ein Vertriebswerkzeug:

FeldQuelleNutzen für den Vertrieb
Name und KategorieGoogle MapsSegmentierung nach Küche: Pizzeria, Café, Sushi, gehobene Gastronomie
Adresse und StadtteilGoogle MapsTouren, Besuche und Lieferrouten nach Viertel planen
TelefonnummerGoogle MapsBeschäftigte Inhaber erreichen Sie oft schneller per Anruf als per E-Mail
WebsiteGoogle MapsKeine Website ist ein Verkaufsargument, eine Website ist die Quelle für E-Mails
Bewertung und Anzahl der RezensionenGoogle MapsPriorisieren nach Frequenz, Budget und sichtbaren Problemen
Veröffentlichte E-Mail und Social-ProfileWebsite des LokalsDirekter Kontakt zum Betrieb
Name von Inhaber oder KüchenchefTeamseite, Impressum, Antworten auf RezensionenPersönliche Ansprache statt „Sehr geehrte Damen und Herren“

Die ersten fünf Zeilen liefert Google Maps. Die letzten beiden stammen von der Website und den öffentlichen Aktivitäten des Lokals. Deshalb liest ein guter Scraper mehr als nur die Karte.

Wie viele Restaurants gibt es in Deutschland?

Das Statistische Bundesamt zählte für 2024 laut DEHOGA 67.946 umsatzsteuerpflichtige Restaurants und insgesamt 153.545 Unternehmen im Gaststättengewerbe. Dazu kommen 12.402 Caterer. Es sind überwiegend kleine, inhabergeführte Betriebe, genau die Zielgruppe, die lokale Anbieter bedienen.

Betriebsart (2024)Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen
Restaurants67.946
Imbissstuben36.312
Schankwirtschaften und Kneipen21.822
Cafés11.614
Bars2.780
Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleister12.402

Quelle der Tabelle ist die Zusammenstellung des DEHOGA auf Basis der Umsatzsteuerstatistik 2024 des Statistischen Bundesamts. Sie erfasst nur umsatzsteuerpflichtige Unternehmen. Die Zahl der Restaurants lag 2019 noch bei 70.619, die der Kneipen bei 28.808: Der Bestand verändert sich laufend, deshalb altern gekaufte Adresslisten schnell.

Wirtschaftlich stehen die Lokale unter Druck. Das Statistische Bundesamt meldet für 2025 in der Gastronomie ein reales Umsatzminus von 2,2 %, nominal ein Plus von 1,8 %. Angebote, die Kosten senken, Abläufe vereinfachen oder zusätzliche Gäste bringen, treffen deshalb auf offene Ohren.

Wie erstellen Sie eine Restaurants Liste aus Google Maps?

Sie suchen das Gebiet auf Google Maps, erfassen alle Treffer, reichern jedes Lokal über seine Website an und filtern das Ergebnis. Mit einem Google-Maps-Scraper dauert das Minuten statt der Stunden, die manuelles Kopieren braucht. Der Ablauf ist für einen Stadtteil und für eine ganze Stadt gleich:

1

Markt zuerst eingrenzen

Legen Sie Stadt, Küche und Lokaltyp fest, an die Sie verkaufen. „Italienische Restaurants in Köln-Ehrenfeld“ ergibt eine sauberere Restaurants Liste als „Restaurants in Köln“.

2

In Google Maps suchen und auf Start klicken

Vonsel sammelt die Geschäftsergebnisse, während Sie die Karte erkunden, und erfasst mehr als die Pins, die Sie auf einen Blick sehen. Sie können pausieren, fortsetzen und die Suche speichern.

3

Große Städte in kleinere Suchen teilen

Google begrenzt, wie viele Treffer eine einzelne Suche anzeigt (rund 120). Suchen Sie deshalb nach Stadtteil oder Küche und führen Sie die Ergebnisse zusammen.

4

Über die Websites der Lokale anreichern

Google Maps zeigt keine Geschäfts-E-Mails. Vonsel besucht die verfügbaren Websites und sucht veröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern und Links zu bis zu 118 unterstützten sozialen Netzwerken und anderen Plattformen. Was es findet, hängt davon ab, was die Website veröffentlicht.

5

Filtern, Dubletten entfernen, E-Mails prüfen

Entfernen Sie geschlossene Lokale und Dubletten, behalten Sie nur Zeilen mit erreichbarem Kontakt und prüfen Sie jede E-Mail-Adresse, bevor Sie etwas versenden.

6

In ein CRM übernehmen oder exportieren

Halten Sie die Lokale auf einer Karte, ordnen Sie sie nach Phasen und pflegen Sie Notizen, Aufgaben und Tags. Oder exportieren Sie die Liste als CSV.

Lieber zuschauen? Im Tutorial-Video sehen Sie eine komplette Extraktion von der Suche bis zum Ergebnis.

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Restaurant-Adressen kaufen, abtippen oder selbst erzeugen?

Für die meisten Teams ist das Erzeugen aus Live-Daten die beste Wahl: Die Liste ist aktuell und kostet Minuten. Eine gekaufte Datei ist am schnellsten da, altert aber rasch, und manuelles Abtippen ist genau, aber langsam. So unterscheiden sich die vier Wege:

MethodeAktualitätAufwandHauptrisiko
Statische Adressdatei kaufenStand des VerkaufstagsGeringGeschlossene Lokale, weiterverkaufte Daten, überwiegend Sammelpostfächer
Von Hand aus Google Maps kopierenAktuellSehr hochStunden Arbeitszeit pro hundert Lokale
E-Mail-Finder auf eigener LokallisteJe nach ToolMittelDie Lokalliste müssen Sie trotzdem selbst aufbauen und prüfen
Aus Live-Daten von Maps und Websites erzeugenAktuellGeringE-Mails gibt es nur dort, wo das Lokal sie veröffentlicht

Die letzte Zeile hat eine Grenze: Veröffentlicht ein Lokal keine E-Mail, liefert auch die beste Methode keine. Darum gehören Telefon, Website-Status und Social-Links zur Liste, damit jede Zeile mindestens einen Zugang hat.

Bei einer Restaurants Liste zählt nicht die Menge. Es zählt das passende Angebot für das richtige Lokal.

Wie segmentieren Sie die Restaurants Liste, damit sie verkauft?

Segmentieren Sie nach dem, was Ihr Angebot braucht: Lage, Küche, Größe und Website-Status. Eine Liste aller Lokale einer Stadt ist zu breit, auf passende Betriebe zugeschnitten wird daraus eine Pipeline. Fünf Filter erledigen den Großteil:

  1. Gebiet oder Radius. Lieferung, Großhandel und Außendienst hängen an der Geografie. Filtern Sie nach Stadtteil oder Entfernung zu Ihrem Lager.
  2. Küche und Kategorie. Eine Sushi-Bar, ein Steakhaus und ein veganes Café kaufen unterschiedliche Produkte ein.
  3. Bewertung und Rezensionen. Gut besuchte, gut bewertete Lokale haben Budget, niedrige Bewertungen zeigen Probleme, die Sie lösen können. Mehr dazu unter Unternehmen mit negativen Bewertungen finden.
  4. Website-Status. Lokale ohne Website sind die natürliche Zielgruppe für Webdesign und Online-Bestellung. Siehe Restaurants ohne Website.
  5. Erreichbarkeit. Behalten Sie Zeilen mit veröffentlichter E-Mail oder wenigstens einer Telefonnummer, damit niemand in eine tote Zeile klickt.

Kombinieren Sie zwei oder drei Filter, nicht alle fünf auf einmal, sonst schrumpft die Liste auf null. Starten Sie breit, prüfen Sie die Anzahl und verengen Sie dann.

Wer nutzt eine Restaurants Liste und was verkauft er?

Jeder, dessen Produkt das Essen, das Geld, die Reservierungen oder das Marketing eines Lokals berührt. Jede Verkäufergruppe nutzt einen anderen Filter, deshalb funktioniert eine einzige Standardliste selten für alle:

Lebensmittel- und Getränkelieferanten

Großhändler, Importeure und Getränkemarken filtern nach Gebiet und Küche, um Touren zu planen. Wie das gelingt, zeigt der Leitfaden zum Thema Catering-Kunden im B2B gewinnen.

Software für Kasse, Reservierung und Küche

Kassen-, Reservierungs- und Treue-Tools richten sich an gut besuchte, wachsende Lokale mit einem Entscheider, der den Betrieb führt.

Zahlungen, Lieferdienste und Finanzierung

Kartenzahlung, Lieferplattformen und Liquiditätsangebote gehen an die Person, die die Zahlen verantwortet. Ein Beispiel liefert Restaurants ohne Online-Bestellung.

Agenturen und Dienstleister

Webdesign, Social Media, Bewertungsmanagement und Anzeigen suchen schwache Websites und Rezensionsprobleme, die die Liste direkt sichtbar macht.

Wie erreichen Sie den Inhaber statt nur die info@-Adresse?

Mit etwas mehr als der Karte: Google Maps liefert die Website, und Website, Teamseite, Impressum oder Antworten auf Rezensionen verraten oft, wer das Lokal führt. Ziel ist die Person, die unterschreibt. Ein Sammelpostfach liest niemand mit Budget.

KriteriumSammelpostfach info@Inhaber oder Küchenchef
Wer liest mitWer gerade Dienst hatWer entscheidet
ErwartungReservierungen und BeschwerdenAngebote, die den Betrieb verbessern
Ansprache„Liebes Team“Mit Namen, Küche, Rezensionen, Lage
TempoBleibt vor dem Entscheider hängenKann direkt zusagen

Nutzen Sie die allgemeine Adresse nur als Rückfall. Finden Sie auf der Website einen namentlich genannten Inhaber, beginnen Sie mit diesem Namen und einem Detail aus dem Lokal.

Dürfen Sie Restaurants anschreiben? UWG und DSGVO im Überblick

Ja, aber der Kanal entscheidet. In Deutschland gilt für B2B-Werbung per E-Mail eine strengere Regel als in vielen anderen Märkten. Dies ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung, prüfen Sie Ihre Kampagne im Zweifel mit einer Fachperson.

Nach § 7 UWG ist Werbung per elektronischer Post ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten stets eine unzumutbare Belästigung. Bei Werbeanrufen gegenüber sonstigen Marktteilnehmern genügt dagegen eine zumindest mutmaßliche Einwilligung. Die IHK Region Stuttgart ordnet das so ein: Die E-Mail-Regel gilt unabhängig davon, ob Verbraucher oder Unternehmen angeschrieben werden. Eine Ausnahme gibt es für Bestandskunden unter engen Voraussetzungen. Briefwerbung ist grundsätzlich zulässig, solange der Empfänger nicht widersprochen hat.

Für Ihre Restaurants Liste heißt das: Kaltakquise per E-Mail an eine gescrapte Adresse ist heikel. Sinnvoller sind Telefon mit konkretem Sachbezug, Besuch vor Ort, Post oder eine E-Mail, nachdem das Lokal über ein Formular oder eine Anfrage eingewilligt hat. Hinzu kommt die DSGVO, sobald Daten einer Person im Spiel sind, etwa bei Einzelunternehmern. Vertiefen können Sie das in unseren Beiträgen zu Cold E-Mail ohne Verstoß gegen die DSGVO und zur Frage, ob das Auslesen von Google Maps rechtlich erlaubt ist.

Eine praktische Checkliste:

  1. Sprechen Sie den Betrieb an, nicht eine private Adresse einer Person.
  2. Rufen Sie nur an, wenn Ihr Angebot einen erkennbaren Bezug zum Geschäft des Lokals hat.
  3. Schreiben Sie E-Mails nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung.
  4. Nennen Sie in jeder Nachricht Ihren Absender und halten Sie eine Sperrliste für Widersprüche bereit.
  5. Dokumentieren Sie Einwilligung und Herkunft der Daten im CRM.

Wie halten Sie eine Restaurants Liste aktuell?

Behandeln Sie die Liste als wiederholbare Suche. Lokale eröffnen, schließen, wechseln den Namen und die Telefonnummer. Ein alter Export schickt Nachrichten an Betriebe, die es nicht mehr gibt.

Führen Sie die gespeicherte Suche vor jeder Kampagne erneut aus, entfernen Sie als geschlossen markierte Lokale und ergänzen Sie Neueröffnungen. Gerade diese sind oft die besten Interessenten, weil sie ihre Lieferanten und Werkzeuge noch auswählen. Halten Sie Antworten und Ergebnisse im CRM fest, damit der nächste Export auf dem aufbaut, was Sie schon gelernt haben.

Wie baut Vonsel Ihre Restaurants Liste?

Suchen Sie auf Google Maps und klicken Sie auf Start. Vonsel sammelt die Geschäftsergebnisse, während Sie die Karte erkunden. Pausieren, fortsetzen und speichern Sie die Suche, wann Sie möchten. Danach besucht Vonsel die verfügbaren Websites und sucht veröffentlichte E-Mail-Adressen, weitere Telefonnummern und Social-Links. Im CRM halten Sie die Lokale auf einer Karte, ordnen sie nach Phasen und nutzen Kanban-Ansicht, Kalender, Notizen, Aufgaben, Tags und eigene Felder.

Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen im Monat ab. Die Grenzen der einzelnen Tarife stehen auf der Preisseite.

Kurz gesagt:

  • Eine Restaurants Liste braucht Kontaktfelder und Qualitätssignale, nicht nur Namen.
  • Erzeugen Sie sie aus Live-Daten von Maps und Websites und segmentieren Sie, bevor Sie Kontakt aufnehmen.
  • Wählen Sie den Kanal passend zum UWG: Telefon, Besuch oder Post, E-Mail nur mit Einwilligung.

Quellen

Finden Sie Restaurants und ihre Kontakte mit Vonsel
Auf Maps suchen, veröffentlichte Website-Kontakte erfassen und Interessenten im CRM ordnen. Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen im Monat ab; KI und Export hängen vom Tarif ab.
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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Restaurants Liste?
Eine Restaurants Liste ist eine strukturierte Tabelle, in der jede Zeile ein Lokal ist und jede Spalte ein Feld: Name, Adresse, Telefonnummer, Website, Kategorie, Google-Bewertung und, wenn veröffentlicht, E-Mail-Adresse. Für B2B-Teams ist sie eine Interessentenliste, der Startpunkt, um Waren, Software, Lieferdienste, Zahlungslösungen oder Marketing an Gastronomiebetriebe zu verkaufen.
Wie komme ich an eine Restaurants Liste mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen?
Suchen Sie auf Google Maps nach „Restaurants in [Stadt]“, erfassen Sie die Treffer mit einem Scraper und lassen Sie ihn die Website jedes Lokals nach veröffentlichten E-Mail-Adressen und weiteren Telefonnummern durchsuchen. Filtern Sie nach Gebiet, Küche und Bewertung und exportieren Sie die Liste oder halten Sie sie im CRM. Bei Vonsel deckt die kostenlose Extraktion 200 Unternehmen im Monat ab.
Kann ich E-Mail-Adressen von Restaurant-Inhabern aus Google Maps bekommen?
Nicht direkt. Google Maps zeigt keine Geschäfts-E-Mails an. Es liefert die Website, und die Website veröffentlicht oft eine E-Mail-Adresse, ein Kontaktformular oder eine Teamseite. Vonsel besucht diese Websites und sammelt die veröffentlichten Adressen. Was Sie finden, hängt davon ab, was das jeweilige Lokal öffentlich zeigt. Fehlt eine E-Mail, bleiben Telefon und Social-Links als Zugang.
Darf ich Restaurants per E-Mail oder Telefon akquirieren?
Der Kanal entscheidet. Nach § 7 UWG ist E-Mail-Werbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung unzulässig, auch im B2B. Werbeanrufe gegenüber Gewerbetreibenden sind mit zumindest mutmaßlicher Einwilligung möglich, etwa bei erkennbarem Sachbezug zum Geschäft. Briefwerbung ist grundsätzlich zulässig, solange kein Widerspruch vorliegt. Dazu kommt die DSGVO bei personenbezogenen Daten. Das ist keine Rechtsberatung.
Lohnt es sich, Restaurant-Adressen zu kaufen?
Meist nicht. Gekaufte Adressdateien sind auf den Verkaufstag eingefroren, werden an mehrere Käufer weiterverkauft und enthalten oft geschlossene Lokale und Sammelpostfächer. Zudem bleibt die Frage, ob Sie die Kontakte überhaupt werblich nutzen dürfen. Eine Liste, die Sie bei Bedarf aus Live-Daten von Maps und Websites erzeugen, ist aktueller und lässt sich vor jeder Kampagne neu laufen.
Wie viele Restaurants kann ich mit einer Google-Maps-Suche erfassen?
Google begrenzt, wie viele Treffer eine einzelne Suche anzeigt, rund 120. Für eine ganze Stadt teilen Sie die Suche deshalb in kleinere Einheiten, etwa nach Stadtteil oder Küche, und führen die Ergebnisse zusammen. So bekommen Sie auch in Städten mit tausenden Lokalen eine vollständige Restaurants Liste, ohne dass die Trefferobergrenze Sie bremst.
Wie prüfe ich die E-Mail-Adressen vor dem Versand?
Lassen Sie jede Adresse durch eine Prüfung laufen, die Syntax, Domain und Postfach kontrolliert, entfernen Sie Dubletten und streichen Sie Adressen mit Bounce. Versenden Sie zuerst eine kleine Charge, beobachten Sie die Bounce-Rate und skalieren Sie erst dann. Eine saubere Liste schützt Ihre Absenderdomain, und das ist wichtiger als die Größe der Liste.
Ist die Restaurants Liste mit Vonsel kostenlos?
Die kostenlose Extraktion deckt 200 Unternehmen im Monat ab, ohne Kreditkarte für den Einstieg. Wer mehr braucht, findet die Grenzen der einzelnen Tarife und was KI-Funktionen, Export und CRM enthalten auf der Preisseite. Für eine erste Stadt oder einen Stadtteil reicht der kostenlose Start oft, um die Liste zu testen.