Websites verkaufenan lokale Unternehmen, die noch keine Website haben
Websites verkaufen beginnt mit einer Liste. Google Maps zeigt bereits, welche Betriebe vor Ort keine Website haben. Hier lesen Sie, wie Sie diese Liste erstellen, prüfen und rechtssicher ansprechen.
Unternehmen finden··8 Minuten Lesezeit
Wichtigste Erkenntnisse
Websites verkaufen ist am einfachsten bei Betrieben ohne eigene Seite: Ein Google Maps-Eintrag mit leerem Website-Feld ist ein sichtbarer, aktiver und bereits vorqualifizierter Lead
Google hat die über das Unternehmensprofil erstellten Websites zum 1. März 2024 abgeschaltet, die Weiterleitungen endeten am 10. Juni 2024. Manche Inhaber verloren dadurch ihre einzige Seite
Lokale Treffer ordnet Google nach Relevanz, Entfernung und Beliebtheit, und Rezensionen zählen zur Beliebtheit. Viele Bewertungen ohne Website bedeuten Nachfrage ohne Anlaufstelle
In Deutschland gilt für die Ansprache § 7 UWG: E-Mail-Werbung braucht eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, Telefonwerbung gegenüber Unternehmen zumindest eine mutmaßliche
Erfassen Sie Branche und Stadt mit einer kostenlosen Chrome-Erweiterung, filtern Sie auf die Lücke und personalisieren Sie jede Ansprache mit den Bewertungen des Betriebs
Websites verkaufen an lokale Unternehmen funktioniert am besten bei Betrieben, die noch keine eigene Website haben. Suchen Sie auf Google Maps nach Branche und Stadt, erfassen Sie die Einträge, filtern Sie auf ein leeres Website-Feld und bieten Sie jedem Inhaber eine einfache Seite an, auf der seine Anrufe und Bewertungen landen.
Die Grundlagen
Was bedeutet es, Websites an lokale Unternehmen zu verkaufen?
Websites an lokale Unternehmen zu verkaufen heißt, als Webdesigner, Freelancer oder kleine Agentur Betrieben vor Ort eine fertige Internetseite als Dienstleistung anzubieten: Handwerker, Friseursalons, Arztpraxen, Restaurants, Autowerkstätten. Der Begriff wird im Alltag auch anders benutzt. Wer „Website verkaufen“ sucht, meint oft den Verkauf eines eigenen Webprojekts samt Domain an einen Käufer. Darum geht es hier nicht.
Dieser Leitfaden richtet sich an Leute, die Kunden für Webdesign suchen. Die größte Hürde ist die Frage, welche Betriebe überhaupt eine Seite brauchen und wie man sie findet, ohne Hunderte Einträge von Hand zu prüfen. Genau dafür taugt eine Google Maps-Erfassung.
Ein Betrieb ohne Website ist ein anderer Fall als ein Betrieb mit schlechter Website. Bei Letzterem müssen Sie begründen, warum Ihr Entwurf besser ist. Bei Ersterem zeigen Sie auf eine Lücke und bieten an, sie zu füllen. Das zweite Gespräch ist deutlich kürzer.
Die Zielgruppe
Welche lokalen Unternehmen sind die besten Kunden für eine Website?
Die besten Kunden sind Betriebe, die schon Kundschaft haben, aber keine vernünftige Web-Präsenz. Als Lead ohne Website gilt ein Google Maps-Eintrag, dessen Website-Feld leer ist oder nur auf eine Social-Media-Seite oder eine tote Adresse zeigt. Der Bedarf ist für jeden sichtbar, der den Betrieb sucht.
Dazu kommt ein Sonderfall: Google hat die Websites abgeschaltet, die Betriebe kostenlos aus ihrem Unternehmensprofil erstellen konnten. Laut OnlineMarketing.de funktionierten sie ab dem 1. März 2024 nicht mehr, bis zum 10. Juni 2024 wurde noch auf das Unternehmensprofil weitergeleitet. Wer sich auf so eine Seite verlassen hat, ist heute ein Interessent.
Nicht jedes leere Feld ist gleich viel wert. Sortieren Sie die Liste danach, wie deutlich der Bedarf ist und wie viel Umsatz der Betrieb vermutlich macht:
Signal im Eintrag
Was es Ihnen sagt
Priorität
Keine Website, 50+ Bewertungen
Echte Nachfrage und ein Inhaber, dem der Auftritt wichtig ist
Hoch
Keine Website, gute Bewertungsnote
Guter Ruf, aber keine Anlaufstelle für Kunden
Hoch
Alter business.site-Link oder tote Adresse
Hat die Seite mit der Abschaltung des Google-Produkts verloren
Hoch
Nur eine Social-Media-Seite als „Website“
Legt Wert auf Präsenz, hat aber keine eigene Heimat im Netz
Mittel
Keine Website, sehr wenige Bewertungen
Neu oder ruhig, das Budget ist womöglich knapp
Mittel
Als „vorübergehend geschlossen“ markiert
Status unklar, erst prüfen
Niedrig
Viele Bewertungen bei fehlender Website sind der ideale Fall. Google erklärt in der Hilfe zum Ranking in lokalen Suchergebnissen, dass lokale Treffer hauptsächlich auf Relevanz, Entfernung und Beliebtheit beruhen und dass mehr Rezensionen und positive Bewertungen das Ranking verbessern können. Ein Betrieb, der Rezensionen sammelt, aber keine Seite hat, besitzt belegte Nachfrage und wenig, was er Interessenten zeigen kann.
Erstellen Sie Ihre Liste der Betriebe ohne Website in wenigen Minuten
Installieren Sie die Vonsel-Erweiterung, erfassen Sie eine beliebige Branche und Stadt auf Google Maps und filtern Sie auf Betriebe ohne Website. Kostenloser Download, keine Testphase, keine Kreditkarte.
Wie finden Sie lokale Unternehmen, die eine Website brauchen?
Suchen Sie auf Google Maps nach Branche und Stadt, erfassen Sie die Ergebnisse und filtern Sie auf ein leeres Website-Feld. Das dauert Minuten statt Stunden mit Klicken auf einzelne Kartenpunkte. Wer erst sehen möchte, wie das aussieht, schaut sich das Tutorial im Video zur Erfassung an.
Wählen Sie eine Branche und eine Stadt. Eng schlägt breit. „Klempner in Leipzig“ oder „Friseursalons in Köln“ ergibt eine Branche, die Sie fachlich ansprechen können, und später ein Referenzprojekt für die nächste.
Erfassen Sie die Ergebnisse. Öffnen Sie Google Maps, starten Sie die Suche und klicken Sie auf die Vonsel-Erweiterung. Sie liest Name, Kategorie, Telefonnummer, Adresse, Bewertung, Anzahl der Rezensionen und das Website-Feld. Sie läuft als normale Chrome-Erweiterung, also ohne API-Schlüssel und ohne Python.
Filtern Sie auf die Lücke. Behalten Sie nur Einträge mit leerem Website-Feld. Die Sonderfälle wie reine Social-Media-Links behandelt unser Leitfaden, wie Sie Unternehmen ohne Website filtern.
Prüfen Sie jedes Profil. Öffnen Sie den Eintrag, lesen Sie die Bewertungen und vergewissern Sie sich, dass der Betrieb geöffnet ist. Zehn Minuten Prüfung ersparen Ihnen das Angebot an einen geschlossenen Laden.
Wiederholen Sie das pro Stadtteil. Eine einzelne Suche in Google Maps liefert nur eine begrenzte Trefferzahl. Starten Sie lieber mehrere enge Suchen pro Stadtteil oder Unterkategorie als eine breite.
Wie sprechen Sie die Inhaber an, ohne gegen das UWG zu verstoßen?
Rufen Sie an, schreiben Sie einen Brief oder besuchen Sie den Betrieb. Eine Kaltakquise-E-Mail ist in Deutschland riskant, weil § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG Werbung per elektronischer Post ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten als unzumutbare Belästigung einstuft. Der Wortlaut steht im § 7 UWG.
Kanal
Regel nach § 7 UWG
Was das für Sie heißt
Telefon (Unternehmen)
Zulässig mit zumindest mutmaßlicher Einwilligung (Abs. 2 Nr. 1)
Nur mit konkretem Anlass anrufen, sich sofort vorstellen, ein Nein akzeptieren
E-Mail
Vorherige ausdrückliche Einwilligung nötig (Abs. 2 Nr. 2)
Nicht für den Erstkontakt nutzen. Die Bestandskunden-Ausnahme (Abs. 3) greift nicht
Brief oder Besuch vor Ort
Nicht in der Liste des Absatzes 2 genannt. Absatz 1 verbietet Werbung, die erkennbar nicht gewünscht ist
Gut für den Erstkontakt, mit Absender, Anlass und klarer Ansprechperson
Was „mutmaßliche Einwilligung“ im Einzelfall bedeutet, regelt das Gesetz nicht näher. Ein Anruf bei einem Friseursalon, bei dem Sie einen echten Anlass nennen können, ist etwas anderes als ein Sammelanruf mit Textbaustein. Die Verarbeitung von Kontaktdaten unterliegt außerdem der DSGVO, vor allem bei Einzelunternehmern, deren Name im Betriebsnamen steckt. Lesen Sie dazu unsere Beiträge zu Cold E-Mail und DSGVO und zur Frage, ob das Auslesen von Google Maps rechtlich erlaubt ist. Das ist allgemeine Information und keine Rechtsberatung.
Der Pitch
Was sagen Sie dem Inhaber im ersten Gespräch?
Beginnen Sie mit der Lücke, die Sie gesehen haben, und knüpfen Sie sie an etwas, das der Inhaber ohnehin spürt. Der Vorteil einer gefilterten Maps-Liste: Sie wissen vor dem ersten Wort etwas Konkretes über den Betrieb. Nutzen Sie das im ersten Satz.
Mit der Lücke beginnen
Der Betrieb steht auf Google Maps, hat aber keine Website. Wer ihn prüfen will, findet keine Anlaufstelle. Nennen Sie diese Lücke, bevor Sie einen Preis nennen.
Die eigenen Bewertungen nutzen
Erwähnen Rezensionen lange Warteschleifen am Telefon oder unklare Öffnungszeiten, löst eine einfache Seite mit Öffnungszeiten und Terminbutton ein Problem, das der Betrieb schon kennt. Geben Sie ihm das zurück, aber zitieren Sie korrekt.
Das Profil gleich mitdenken
Verknüpfen Sie die Website mit einem gepflegten Google-Unternehmensprofil, damit sich Karteneintrag und neue Seite gegenseitig stützen. Die Profilpflege lässt sich später als Folgeleistung anbieten.
Lokal bleiben
Sie haben nach Stadt und Branche erfasst und können so auf Mitbewerber in der Nähe zeigen, die bereits eine Seite haben.
Ein erster Satz am Telefon oder im Brief, der funktioniert, nennt den Betrieb, die Lücke und eine kleine Frage. Zum Beispiel: „Guten Tag, ich habe nach Dachdeckern in Ihrer Gegend gesucht und gesehen, dass Kunden Sie auf Google Maps finden, aber keine Seite mit Leistungen und Erreichbarkeit vorfinden. Ich habe dazu ein einseitiges Muster vorbereitet. Darf ich es Ihnen zeigen?“ Das ist konkret und leicht zu beantworten.
Der Ansatz kommt aus den Rezensionen. Ein Betrieb mit Klagen über schwer erreichbare Mitarbeiter oder unklare Zeiten passt zu einer Seite mit Buchungsfunktion. Wie Sie dieses Muster sichtbar machen, zeigt unser Leitfaden, wie Sie Unternehmen mit negativen Bewertungen finden. Erfinden Sie niemals Ergebnisse, Besucherzahlen oder Fristen: Inhaber merken Druck schnell, und ein ehrliches Angebot trägt länger.
Für diese Inhaber ist eine Website kein abstraktes Produkt. Sie ist der Unterschied zwischen einem Kunden, der sie bei Google gefunden hat, und einem, der auch Öffnungszeiten prüfen, Arbeiten ansehen und anfragen kann. Wenn Sie schon wissen, dass die Seite fehlt, sparen Sie sich das gesamte Kennenlerngespräch.
Das Angebot
Wie schnüren Sie ein Website-Paket für einen lokalen Betrieb?
Lokale Inhaber brauchen meist nur eine klare Seite mit Leistungen, Fotos, Öffnungszeiten, Karte, Telefonnummer und einem Weg zur Anfrage oder Terminbuchung, keine Sonderanfertigung. Verkaufen Sie deshalb ein kleines, fertiges Paket statt eines langen Projekts.
Kernpaket: mobilfreundliche Seite, verknüpftes Google-Unternehmensprofil und ein Kontakt- oder Buchungsweg.
Pflichtangaben: Für geschäftsmäßige Angebote verlangt § 5 DDG ein leicht erkennbares Impressum, darunter Name, Anschrift und eine Möglichkeit zur schnellen elektronischen Kontaktaufnahme samt E-Mail-Adresse. Planen Sie außerdem eine Datenschutzerklärung ein.
Optionales Upgrade: laufende Pflege der Inhalte oder Bitten um neue Rezensionen.
Nennen Sie keine Preise, die Sie nicht mit einem echten Angebot hinterlegen können, und versprechen Sie keine Rankings. Hat ein Betrieb bereits eine veraltete Seite, zeigen Sie die messbare Lücke und bieten Sie an, sie zu schließen. Wie Sie solche Kunden finden, beschreibt der Beitrag über Unternehmen mit veralteten Websites.
Das System
Was machen Sie mit der Liste nach der Erfassung?
Überführen Sie sie in eine Pipeline, die Sie wirklich abarbeiten können. Eine rohe Tabelle sagt Ihnen, wen Sie kontaktieren sollen, aber nicht, was Sie sagen oder wen Sie schon erreicht haben. Bei den meisten Scrapern endet der Weg an dieser Stelle, und das Verkaufsproblem beginnt.
Vonsel versteht die Erweiterung als Eingang zu einem Karten-CRM. Erfasste Betriebe liegen auf einer Karte, sodass Sie ein Stadtviertel nach dem anderen bearbeiten. Die Bewertungsanalyse liest die Google-Rezensionen und zeigt die wiederkehrenden Beschwerden, die Ihren Gesprächseinstieg liefern. Die E-Mail-Analyse bereitet für jeden Betrieb eine individuell angepasste Erstnachricht vor, die Sie als Grundlage für Brief oder Gespräch nutzen können, statt dieselbe Vorlage fünfzigmal neu zu schreiben. Eine Erfassung lässt sich später erneut öffnen und um weitere Ergebnisse ergänzen.
Die Erweiterung ist kostenlos installierbar. Was das Dashboard darüber hinaus bietet, sehen Sie auf der Preisseite. Wer die Erfassung lieber erst ansehen möchte, findet das Tutorial im Video auf der Seite des Google Maps Scrapers.
Bauen Sie diese Woche Ihre Webdesign-Pipeline
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Finden Sie noch heute lokale Betriebe, die eine Website brauchen. Kostenloser Download, keine Testphase, keine Kreditkarte. Mehr dazu unter Funktionen oder in den Plänen.
Wie fange ich an, Websites an lokale Unternehmen zu verkaufen?
Wählen Sie eine Branche und eine Stadt, suchen Sie sie auf Google Maps, erfassen Sie die Einträge und filtern Sie auf ein leeres Website-Feld. Prüfen Sie dann Bewertungen und Öffnungsstatus jedes Betriebs, formulieren Sie ein kurzes Angebot, das die konkrete Lücke nennt, und bieten Sie ein einfaches Paket an. Wer eng startet, hat eine Liste, die sich wirklich bearbeiten lässt.
Wo finde ich lokale Unternehmen, die eine Website brauchen?
Google Maps ist der beste Startpunkt, denn jeder Eintrag zeigt, ob der Betrieb eine Website hinterlegt hat. Erfassen Sie eine Kategorie und eine Stadt mit einer Chrome-Erweiterung wie Vonsel und filtern Sie auf ein leeres Website-Feld. Prüfen Sie zusätzlich Einträge, die nur auf eine Social-Media-Seite, eine tote Adresse oder einen alten business.site-Link verweisen.
Darf ich lokale Unternehmen per E-Mail wegen einer Website anschreiben?
Nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ist Werbung per elektronischer Post ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten eine unzumutbare Belästigung. Das gilt auch gegenüber Unternehmen. Die Ausnahme für Bestandskunden in Absatz 3 greift bei Erstkontakt nicht. Nutzen Sie daher Telefon, Brief oder einen persönlichen Besuch und lassen Sie sich im Zweifel anwaltlich beraten.
Darf ich Betriebe anrufen, um ihnen eine Website anzubieten?
Gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer, also einem Unternehmen, ist Telefonwerbung nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG zulässig, wenn zumindest eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt. Was das im Einzelfall heißt, regelt das Gesetz nicht näher. Rufen Sie nur mit einem konkreten, zum Betrieb passenden Anlass an, nennen Sie Ihren Namen sofort und beenden Sie das Gespräch bei einem Nein höflich.
Was schreibe ich in der ersten Nachricht an einen Betrieb ohne Website?
Nennen Sie den Betrieb, die konkrete Lücke und stellen Sie eine kleine Frage. Zum Beispiel: Kunden finden den Betrieb auf Google Maps, können aber Leistungen und Öffnungszeiten nirgends nachlesen. Beziehen Sie sich auf ein echtes Detail aus den Bewertungen, bleiben Sie unter 100 Wörtern und erfinden Sie keine Ergebnisse oder Fristen. Bieten Sie einen kurzen Blick an, keinen Vertrag.
Lohnt es sich, Websites an Betriebe zu verkaufen, die noch keine haben?
In der Regel ja, weil der Bedarf sichtbar ist und Sie keine Agentur verdrängen müssen, die der Inhaber schon bezahlt. Der Haken ist das Budget: Manche Kleinbetriebe können wenig ausgeben. Setzen Sie deshalb Einträge mit vielen Bewertungen und guter Bewertungsnote an die Spitze, denn sie zeigen echte Nachfrage, die auf der Website eine Anlaufstelle bekommt.
Muss ich programmieren können, um diese Leads zu finden?
Nein. Die Vonsel Chrome-Erweiterung erfasst Google Maps-Ergebnisse direkt im Browser, ohne API-Schlüssel und ohne Python. Die Installation ist kostenlos, ohne Testphase und ohne Kreditkarte. Die erfassten Betriebe landen in einem Karten-CRM, wo Sie nach Website filtern, Bewertungen auswerten und Erstnachrichten vorbereiten können, ohne eine Zeile Code zu schreiben.
Ist „Websites verkaufen“ dasselbe wie eine Website verkaufen?
Nein. Eine bestehende Website zu verkaufen heißt, ein eigenes Webprojekt samt Domain an einen Käufer zu übergeben, meist über einen Marktplatz. Websites verkaufen im Sinne dieses Leitfadens heißt, als Webdesigner, Freelancer oder Agentur Websites als Dienstleistung an Betriebe zu verkaufen, die noch keine haben. Dafür brauchen Sie vor allem eine gute Liste potenzieller Kunden.