Kunden gewinnenim B2B: 7 Wege, die 2026 funktionieren
Warten Sie nicht auf Empfehlungen. Bauen Sie eine Liste passender Unternehmen auf, sagen Sie etwas Konkretes und fassen Sie nach einem festen Plan nach.
B2B-Vertrieb··10 Minuten Lesezeit
Wichtigste Erkenntnisse
Der verlässlichste Weg, Kunden zu gewinnen, ist ein wiederholbarer Kreislauf: Nische wählen, Liste aufbauen, konkrete Nachricht senden, nachfassen
In Deutschland gab es 2024 rund 3,2 Millionen kleine und mittlere Unternehmen (99,3 % aller Unternehmen, Statistisches Bundesamt). Potenzielle Kunden fehlen selten
Empfehlungen wirken stark: Laut IHK Berlin kommen 84 % der B2B-Verträge über Weiterempfehlungen zustande. Planbar sind sie nicht, die Ansprache einer Liste schon
Telefon und E-Mail werden rechtlich verschieden behandelt: Nach § 7 UWG reicht am Telefon eine mutmaßliche Einwilligung, bei E-Mail braucht es eine ausdrückliche
Eine Kundenliste aus Google Maps mit CRM macht die Neukundengewinnung zur Wochenroutine statt zum Zufall
Die kurze Antwort
Wie kann man im B2B Kunden gewinnen?
Kunden gewinnen im B2B heißt: eine Nische wählen, eine Liste konkreter Unternehmen aufbauen, jedes mit einer Nachricht zu seiner Situation ansprechen und zu festen Terminen nachfassen. Empfehlungen und Netzwerk helfen, lassen sich aber schwer planen. Eine gezielte Interessentenliste mit CRM ist die Variante, die Sie jede Woche wiederholen können.
Neukundengewinnung ist die Arbeit, aus Unternehmen, die Sie noch nicht kennen, zahlende Kunden zu machen, und zwar immer wieder. Im B2B kauft selten jemand nach dem ersten Kontakt. Vertrauen, Nachweise und Nachfassen entscheiden deshalb mehr als Reichweite.
Wer Freelancer, Agentur oder kleines Dienstleistungsunternehmen ist, braucht dafür keinen großen Vertriebsapparat. Dieser Leitfaden zeigt die praktische Version: woher Kunden kommen, wie Sie die Liste aufbauen, was Sie schreiben, wie Sie den Überblick behalten und was rechtlich zu beachten ist. Vertiefende Methoden finden Sie in unserem Beitrag zu B2B-Verkaufstechniken.
3,2 Mio.
kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland (2024)
99,3 %
aller Unternehmen sind KMU, auch Ihre künftigen Kunden
54 %
der in Unternehmen Beschäftigten arbeiten in KMU
Die Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt, das die KMU-Statistik nach der EU-Empfehlung 2003/361/EG gliedert. Für Sie heißt das: Der Markt ist groß. Ob Sie Neukunden gewinnen, entscheidet sich daran, ob Sie die richtigen Betriebe erreichen, mit der richtigen Botschaft und in gleichbleibendem Rhythmus.
Kanäle
Welche Wege zur Kundengewinnung gibt es? 7 im Vergleich
Es gibt sieben realistische Wege, B2B-Kunden zu gewinnen, und die meisten brauchen zwei oder drei davon im Zusammenspiel. Die IHK Berlin nennt Empfehlungsmarketing als bewährte Strategie, weil Kaltakquise zeitaufwendig ist und viele Ressourcen beansprucht. Die Tabelle ergänzt das um unsere redaktionelle Einschätzung, wie sich die Wege im Alltag unterscheiden.
Weg
Passt besonders, wenn
Tempo bis zur ersten Antwort
Wiederholbar?
1. Empfehlungen und Bestandskunden
Sie bereits zufriedene Kunden haben
Schnell, aber unplanbar
Nur, wenn Sie regelmäßig fragen
2. Netzwerk und regionale Gruppen
Sie eine Leistung für die Region anbieten
Langsam
Begrenzt durch Ihren Kalender
3. Ansprache einer Zielliste
Sie Ihren Wunschkunden benennen können
Schnell
Ja, in Wochenchargen
4. Partnerschaften mit ergänzenden Betrieben
Ihre Leistung neben deren Angebot liegt
Mittel
Ja, wenn einmal aufgebaut
5. Website und Suchmaschinen (SEO)
Menschen gezielt nach Ihrer Leistung suchen
Langsam
Ja, mit Zinseszinseffekt
6. Messen und Veranstaltungen
Ihre Käufer sich an einem Ort treffen
Mittel
Teuer in Zeit und Geld
7. Bezahlte Anzeigen
Sie Budget und ein getestetes Angebot haben
Schnell
Ja, solange Sie zahlen
Das Muster: Auf Abruf wiederholen lassen sich Zielliste, Partnerschaften und Suche. Empfehlungen haben die beste Qualität, sollten deshalb fester Teil Ihrer Routine sein, statt dem Zufall überlassen zu werden. Auch das ist ein Punkt der IHK Berlin: Die Zeiten, in denen Empfehlungen ganz von allein kamen, seien für viele B2B-Dienstleister vorbei, weil B2B-Kunden heute wie Verbraucher gründlich online recherchieren, bevor sie einem Gespräch zustimmen.
Erstellen Sie Ihre erste Kundenliste in Minuten
Durchsuchen Sie Google Maps nach den Unternehmen, die Sie ansprechen möchten, sammeln Sie deren veröffentlichte Kontaktdaten und organisieren Sie alles im CRM.
Sie gewinnen Ihre ersten Kunden, indem Sie aus der Vorstellung, dass jeder Kunde sein könnte, eine kurze Liste benannter Unternehmen machen und diese in Chargen ansprechen. So läuft der Prozess von der Nische bis zum Nachfassen.
1
Eine Nische und einen Ort festlegen
Entscheiden Sie, wem Sie wo helfen. Steuerberater in Hamburg, Zahnarztpraxen in München oder Handwerksbetriebe in Leipzig ergeben eine Liste, die Sie abarbeiten können. „Kleine Unternehmen“ ist keine solche Liste. Eine enge Nische erlaubt es, dieselben Referenzen, dieselbe Botschaft und dasselbe Angebot wiederzuverwenden.
2
Die Interessentenliste aus Google Maps aufbauen
Google Maps ist ein riesiges öffentliches Verzeichnis lokaler Betriebe mit Kategorie, Adresse, Telefonnummer und Website. Mit einem Google Maps Scraper suchen Sie in Maps, drücken auf Start, und Vonsel sammelt die Ergebnisse, während Sie die Karte erkunden. Google Maps liefert keine E-Mail-Adressen, deshalb besucht Vonsel zusätzlich die verfügbaren Firmenwebsites, um veröffentlichte E-Mails, weitere Telefonnummern und Links zu sozialen Netzwerken zu finden. Was dabei herauskommt, hängt davon ab, was jede Seite veröffentlicht. Den ganzen Ablauf zeigt das Tutorial im Video.
3
Entscheiden, wen Sie zuerst kontaktieren
Schreiben Sie nicht alle an. Sortieren Sie die Liste nach Passung: passende Kategorie, richtige Region, erreichbarer Kontaktweg und ein sichtbarer Grund, warum Ihre Leistung helfen könnte. Zehn gut gewählte Betriebe schlagen hundert zufällige, weil Sie bei jedem etwas Wahres erwähnen können.
4
Eine kurze Nachricht zur Situation des Unternehmens senden
Beginnen Sie mit einer konkreten Beobachtung, sagen Sie in einem Satz, was Sie tun, und bitten Sie um einen kleinen nächsten Schritt, etwa ein Gespräch von zehn Minuten. Verfassen Sie die erste Zeile für jeden Betrieb neu und behalten Sie den Rest als Vorlage, die Sie laufend verbessern.
5
Nachfassen und alles festhalten
Viele Antworten kommen erst nach dem Nachfassen, daher zählt ein Nachfassplan mehr als die perfekte erste Nachricht. Wie viele Kontakte im Schnitt nötig sind, erklärt unser Beitrag Wie viele Kontaktversuche bis zur Antwort. Halten Sie Unternehmen, Stufe und nächsten Schritt an einem Ort fest. Eine Tabelle genügt zu Beginn.
Kunden zu gewinnen ist keine Begabung, sondern ein Kreislauf: Liste, Nachricht, Nachfassen, Dokumentation. Wer ihn jede Woche durchläuft, baut Ergebnisse auf, die sich summieren.
Datenbasis
Woher bekommt man eine gute Liste potenzieller Kunden?
Eine gute Kundenliste enthält nur Unternehmen, die zu Ihrem Angebot passen, mit einem erreichbaren Kontaktweg. Sie entsteht aus öffentlich sichtbaren Quellen. Gekaufte Adressen unklarer Herkunft sind heikel, weil Aktualität und Rechtsgrundlage selten nachvollziehbar sind.
Für lokale Betriebe ist Google Maps die praktischste Quelle: Praxen, Werkstätten, Restaurants, Studios, Kanzleien, Hotels. Eine Suche nach Branche und Stadt liefert innerhalb weniger Minuten Dutzende Treffer, die Sie nach Ihren Kriterien einordnen. Wie Sie das Schritt für Schritt umsetzen, steht in unserer Anleitung zum Aufbau einer Datenbank potenzieller Kunden. Wer zuerst kostenlose Quellen prüfen will, findet im Vergleich kostenlose B2B-Kontakte: wo man sie wirklich findet Orientierung. Für die E-Mail-Seite hilft der Beitrag geschäftliche E-Mail-Liste aufbauen.
Botschaft
Was schreibt man einem potenziellen Kunden?
Schreiben Sie etwas Wahres und Konkretes über sein Unternehmen und bieten Sie einen kleinen nächsten Schritt an. Eine gute Erstnachricht besteht aus drei Teilen und passt in weniger als 100 Wörter:
Eine Beobachtung: Was Ihnen am Unternehmen aufgefallen ist und was zu Ihrer Leistung passt, etwa eine veraltete Website oder fehlende Online-Terminbuchung.
Ein Satz zum Angebot: Was Sie für wen tun, ohne Funktionsliste.
Eine kleine Bitte: Ein kurzes Gespräch, ein Schnell-Check oder eine Ja-Nein-Frage.
Verzichten Sie auf lange Selbstdarstellungen. Der Leser entscheidet in der ersten Zeile, ob die Nachricht ihn betrifft. Nutzen Sie mehr als einen Kanal: Telefon, E-Mail und für lokale Geschäfte der persönliche Besuch erreichen verschiedene Personen an verschiedenen Tagen. Beachten Sie dabei die rechtlichen Unterschiede zwischen den Kanälen, die im übernächsten Abschnitt stehen.
Organisation
Wie behält man Interessenten und Nachfassen im Blick?
Führen Sie jeden Interessenten in einem CRM mit Stufe, nächstem Schritt und Datum, damit kein Kontakt nach der ersten Ansprache verloren geht. Ohne diese Ordnung verrutscht das Nachfassen, und gerade das zeitnahe Nachfassen macht aus Interesse oft erst ein Gespräch.
In Vonsel verwalten Sie Unternehmen auf einer Karte, ordnen sie nach Stufen, bearbeiten Details und nutzen Kanban-Ansicht, Kalender, Notizen, Aktionen, Tags und benutzerdefinierte Felder. So planen Sie einen Tag mit Besuchen oder Anrufen nach Gebiet, sehen, was überfällig ist, und halten fest, was jeder Betrieb gesagt hat. Was jeder Tarif enthält, steht auf der Seite mit den Preisen, und Sie können kostenlos beginnen.
Eine feste Wochenroutine hält den Kreislauf am Laufen:
Montag: eine Charge von 30 bis 50 Unternehmen Ihrer Nische aufbauen oder aktualisieren.
Dienstag und Mittwoch: Erstnachrichten senden und erste Anrufe führen.
Donnerstag: bei der Charge der Vorwoche nachfassen.
Freitag: Stufen aktualisieren, Antworten auswerten und einen zufriedenen Kunden um eine Empfehlung bitten.
Sie brauchen nicht mehr Glück. Sie brauchen eine Liste und einen Plan.
Recht
Ist Kaltakquise im B2B in Deutschland erlaubt?
Teilweise: Es kommt auf den Kanal an. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb unterscheidet in § 7 UWG zwischen Telefonanruf und elektronischer Post, und die Regeln für Unternehmen sind nicht dieselben wie für Verbraucher.
Kanal
Regel nach § 7 UWG
Praktische Folge
Telefonanruf bei Unternehmen
Zumindest mutmaßliche Einwilligung erforderlich (Abs. 2 Nr. 1)
Ohne erkennbaren Anlass riskant, im Zweifel prüfen lassen
E-Mail und andere elektronische Post
Vorherige ausdrückliche Einwilligung (Abs. 2 Nr. 2)
Ohne Einwilligung grundsätzlich nicht zulässig
E-Mail an Bestandskunden
Ausnahme unter vier Bedingungen (Abs. 3)
Nur für eigene ähnliche Angebote, mit klarem Widerspruchshinweis
Alle Kanäle
Keine Werbung, obwohl erkennbar unerwünscht (Abs. 1)
Widerspruch respektieren und Kontakt einstellen
Zu den Voraussetzungen der Ausnahme für Bestandskunden gehört, dass Sie die Adresse im Zusammenhang mit einem Verkauf erhalten haben, sie für eigene ähnliche Angebote nutzen, der Kunde nicht widersprochen hat und bei Erhebung sowie jeder Nutzung klar auf das Widerspruchsrecht hingewiesen wurde. Außerdem darf bei Nachrichten die Identität des Absenders nicht verschleiert werden, und es muss eine gültige Adresse für den Widerspruch angegeben sein.
In der Praxis heißt das: Der persönliche Besuch, der Anruf mit nachvollziehbarem Anlass und das Gespräch über Empfehlungen sind unkompliziert, kalte E-Mails brauchen Vorsicht. Sobald Sie personenbezogene Daten verarbeiten, etwa Namen und Adressen von Inhabern, kommt zusätzlich die DSGVO ins Spiel. Mehr zur Datenseite lesen Sie im Beitrag Ist Web Scraping für Geschäftsdaten legal? Dies ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Lassen Sie Ihren konkreten Ablauf bei Bedarf von einer Fachperson prüfen.
Fehler
Welche Fehler verhindern die Kundengewinnung?
Die meisten Misserfolge gehen auf dieselben fünf Fehler zurück, und alle lassen sich beheben:
An alle verkaufen wollen. Eine unscharfe Zielgruppe erzeugt eine unscharfe Botschaft. Wählen Sie zuerst eine Nische.
Eine Nachricht senden und aufhören. Eine einzelne E-Mail wird leicht übersehen. Planen Sie mehrere Kontakte ein.
Funktionen statt Ergebnisse anpreisen. Kunden kaufen ein Resultat für ihr Geschäft und interessieren sich kaum für eine Werkzeugliste.
Nichts dokumentieren. Wer nicht festhält, wen er wann kontaktiert hat, kann weder nachfassen noch lernen.
Bestandskunden vergessen. Frühere Kunden und deren Empfehlungen sind die günstigsten Kontakte, die Sie haben.
Damit sind Sie vielen Wettbewerbern voraus, die über eine schwache E-Mail nie hinauskommen.
Finden Sie Ihre nächsten Kunden mit Vonsel
Durchsuchen Sie Maps, sammeln Sie veröffentlichte Kontaktdaten von Websites und organisieren Sie Ihre Interessenten im CRM. Starten Sie kostenlos und sehen Sie auf der Preisseite nach, wenn Sie mehr brauchen.
Am schnellsten gewinnen Sie Kunden mit direkter Ansprache einer gezielten Liste, weil Sie das Gespräch selbst beginnen. Wählen Sie eine Branche und eine Stadt, bauen Sie eine Liste passender Unternehmen auf, schreiben Sie eine kurze Nachricht zu einem konkreten Problem und fassen Sie zwei- bis dreimal nach. Empfehlungen sind pro Kontakt oft stärker, lassen sich aber schlecht planen.
Wie gewinne ich als Selbstständiger oder Freelancer meine ersten Kunden?
Beginnen Sie bei Menschen, die Sie bereits kennen, und ergänzen Sie eine kleine Zielliste. Sagen Sie Ihrem Netzwerk genau, wem Sie helfen, bitten Sie um Vorstellungen und kontaktieren Sie 20 bis 30 Betriebe in Ihrer Region, die klar zu Ihrem Angebot passen. Einen ersten bezahlten Auftrag gut zu erledigen, liefert den Nachweis für alle weiteren Gespräche.
Was bedeutet Neukundengewinnung?
Neukundengewinnung ist der Prozess, aus Unternehmen, die Sie noch nicht kennen, zahlende Kunden zu machen. Dazu gehören die Auswahl der Zielgruppe, die Ansprache, das Nachfassen und die Erfassung jedes Kontakts. Im B2B ist das meist keine einzelne Aktion, sondern eine Abfolge von Kontakten über mehrere Wochen, die Sie dokumentieren und verbessern.
Ist Kaltakquise im B2B in Deutschland erlaubt?
Das hängt vom Kanal ab. Nach § 7 UWG genügt bei Telefonwerbung gegenüber Unternehmen eine zumindest mutmaßliche Einwilligung, bei E-Mail braucht es dagegen eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Zusätzlich kann die DSGVO greifen, wenn Sie personenbezogene Daten verarbeiten. Das ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung: Lassen Sie Ihren Ablauf im Zweifel juristisch prüfen.
Wo finde ich potenzielle B2B-Kunden in meiner Region?
Eine der besten Quellen ist Google Maps, weil dort fast jeder lokale Betrieb mit Kategorie, Adresse, Telefonnummer und Website steht. Mit einem Google Maps Scraper wie Vonsel machen Sie aus einer Suche wie Steuerberater in Hamburg eine Liste, die Sie sortieren, ergänzen und im CRM bearbeiten können. Ergänzend helfen Empfehlungen, Netzwerke und Branchenverbände.
Wie viele Unternehmen muss ich kontaktieren, um einen Kunden zu gewinnen?
Eine ehrliche Pauschalzahl gibt es nicht, sie hängt von Branche, Angebot und Nachricht ab. Kontaktieren Sie zuerst eine Charge von 30 bis 50 gut passenden Unternehmen, zählen Sie Antworten und vereinbarte Gespräche und passen Sie dann Liste oder Text an, bevor Sie mehr versenden. Ihre eigene Antwortquote ist die einzige Kennzahl, auf die es ankommt.
Wie gewinne ich Kunden ohne Werbung?
Ohne bezahlte Werbung funktionieren vor allem vier Wege: Empfehlungen zufriedener Kunden, regionale Netzwerke, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit einer klaren Website und die gezielte Ansprache einer eigenen Liste. Die IHK Berlin empfiehlt, zufriedene Kunden aktiv um Weiterempfehlungen zu bitten, statt darauf zu warten, dass sie von allein kommen.